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Dienstag, 18. Januar 2011
dies und das...
Ministry of Silly Letters
liza iii., 19:40h
Bestimmt kannst du dich noch an das Ministry of Silly Walks von Monty Python erinnern. Wenn nicht, dann siehe hier, geneigter Leser:
Nun geht es mir hier aber nicht um silly Walks sondern um silly Letters. Heute habe ich unter anderem folgende Zeilen erhalten, von jemandem, an den ich mich noch nicht mal erinnern kann:
"Liebe Liza, ich sag dir jetzt, was mich bis anhin gehindert hat dir zu schreiben, es ist deine beeindruckende Schönheit!"
Das ist so ein Schmarren, wie ich ihn selten gelesen habe, deshalb hier auch die Auszeichnung des Ministry of Silly Letters dafür.
Nun geht es mir hier aber nicht um silly Walks sondern um silly Letters. Heute habe ich unter anderem folgende Zeilen erhalten, von jemandem, an den ich mich noch nicht mal erinnern kann:
"Liebe Liza, ich sag dir jetzt, was mich bis anhin gehindert hat dir zu schreiben, es ist deine beeindruckende Schönheit!"
Das ist so ein Schmarren, wie ich ihn selten gelesen habe, deshalb hier auch die Auszeichnung des Ministry of Silly Letters dafür.
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Donnerstag, 6. Januar 2011
the life of a princess
Shadowrun 4.0
liza iii., 00:39h
Es ist schon ewig her gewesen, aber die Göttin aller Rollenspiele ist einfach Shadowrun. Wenn man das schnallt, schnallt man jedes RPG. (ok, ok, DSA4 ist schlimmer). Die 4. Edition SR scheint auch um einiges einfacher zu handeln sein, als die 3.
Heute mal begonnen einen Char zu basteln... Wenn meine allerletzte Prüfung rum ist, werde ich mich endlich wieder einmal meinem alten Hobby zuwenden: Rollenspiele.
Heute mal begonnen einen Char zu basteln... Wenn meine allerletzte Prüfung rum ist, werde ich mich endlich wieder einmal meinem alten Hobby zuwenden: Rollenspiele.
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Freitag, 24. Dezember 2010
dies und das...
Ich wünsche eine schöne Bescherung allerseits!
liza iii., 16:06h


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Mittwoch, 22. Dezember 2010
Djingolesische Bibliothek
Offener Brief an Ron Orp Zürich
liza iii., 13:13h
Artikel im Ron Orp Zürich, 22.12.2010:„Nur noch zwei Tage bis Weihnachten und da dies für viele Familienschluch bedeutet, ist heute nochmals richtig auszappeln angesagt. Was euch zur Mucke von Mark Ronson nicht schwerfallen wird. Er feiert seine Erfolge meistens im Background als Produzent oder Songwriter. Doch heute schmeisst sich der Mann, der die Musik im Blut hat, selbst an die Turntables und heizt der Meute ein.“
*****
Liebe Ron-Orp-Redaktion,
in der heutigen Ausgabe von Ron Orp ist mir etwas Sprachliches aufgefallen:
Das Kurzwort „Mucke“ für Musik wird üblicherweise nicht im Schweizerdeutschen Sprachraum verwendet, das Wort „Familieschluch“ jedoch schon, es ist Schweizerdeutsch. „Mucke“ ist in der Schweiz ein Germanismus.
Ich bin keinesfalls für Sprachpurismus, möchte lediglich darauf aufmerksam machen, dass das Wort „Mucke“ und das Wort „Familienschluch“ (das ist im Hochdeutsch verwendet ein Helvetismus) im selben Artikel merkwürdig anmuten. Einen Sprachcode innerhalb eines Textes so oft zu wechseln, wirkt gekünstelt.
Korrekt wäre also entweder Standarddeutsch mit Helvetismus: „Musik“ kombiniert mit „Familienschlauch“ (au - das kommt vom Verb nhd. schlauchen / schwdt. schluuchä).
Oder Standarddeutsch mit zwei schwdt. Ausdrücken: „Musig“ („Mugge“ geht nicht, da es auf schwdt. Mücke bedeutet) und „Familieschluch“ (ohne n und au).
Oder aber in Standarddeutsch mit dt. jugendsprachlichen Ausdrücken: „Mucke“ und „Familienfete“.
Noch etwas: Das Wort „Familienschluch“ birgt gleich zwei Sprachcodes in sich und ist deshalb sehr verräterisch. Entweder ist es nhd. „Familienschlauch“ oder schwdt. „Familieschluch“.
Für Anregungen, die ich hier nicht bedacht habe, bin ich froh!
Liebe Grüsse,
Liza III.
*****
Liebe Ron-Orp-Redaktion,
in der heutigen Ausgabe von Ron Orp ist mir etwas Sprachliches aufgefallen:
Das Kurzwort „Mucke“ für Musik wird üblicherweise nicht im Schweizerdeutschen Sprachraum verwendet, das Wort „Familieschluch“ jedoch schon, es ist Schweizerdeutsch. „Mucke“ ist in der Schweiz ein Germanismus.
Ich bin keinesfalls für Sprachpurismus, möchte lediglich darauf aufmerksam machen, dass das Wort „Mucke“ und das Wort „Familienschluch“ (das ist im Hochdeutsch verwendet ein Helvetismus) im selben Artikel merkwürdig anmuten. Einen Sprachcode innerhalb eines Textes so oft zu wechseln, wirkt gekünstelt.
Korrekt wäre also entweder Standarddeutsch mit Helvetismus: „Musik“ kombiniert mit „Familienschlauch“ (au - das kommt vom Verb nhd. schlauchen / schwdt. schluuchä).
Oder Standarddeutsch mit zwei schwdt. Ausdrücken: „Musig“ („Mugge“ geht nicht, da es auf schwdt. Mücke bedeutet) und „Familieschluch“ (ohne n und au).
Oder aber in Standarddeutsch mit dt. jugendsprachlichen Ausdrücken: „Mucke“ und „Familienfete“.
Noch etwas: Das Wort „Familienschluch“ birgt gleich zwei Sprachcodes in sich und ist deshalb sehr verräterisch. Entweder ist es nhd. „Familienschlauch“ oder schwdt. „Familieschluch“.
Für Anregungen, die ich hier nicht bedacht habe, bin ich froh!
Liebe Grüsse,
Liza III.
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