Montag, 3. Mai 2010
Djingolesische Bibliothek
Literaturliste für die mündliche Prüfung in deutscher Sprachwissenschaft: Politolinguistik / Sprache im Radio
In mühsamster Arbeit mit den Profs abgesprochen und ausgehandelt, will ich diese Literaturlisten für mündlichen Prüfungen doch hier in die Djingolesische Bibliothek stellen. Wer weiss, vielleicht kann der eine oder andere Studi davon profitieren?

Mein letzter wissenschaftlicher Beitrag ist immerhin der 2. meist gelesene Beitrag seit der Blogeröffnung.

Falls Du, geneigter Leser, noch weitere lesenswerte Titel dazu kennst, dann nenne sie bitte in den Comments.

Hier die Liste für Politikersprache und Radiosprache (Deutsche Sprachwissenschaft)

Politolinguistik

Burkhardt, Armin (1996). Politolinguistik: Versuch einer Ortsbestimmung. In: Klein, Josef / Diekmannshenke, Hajo (Hg.) (1996). Sprachstrategien und Dialogblockaden: Linguistische und politikwissenschaftliche Studien zur politischen Kommunikation. (=Sprache, Politik, Öffentlichkeit, Bd. 7). Berlin, New York. S. 75 – 100.

Demarmels, Sascha (2009). Ja. Nein. Schweiz: Schweizer Abstimmungsplakate im 20. Jahrhundert. (=Diss. Zürich, 2007). Konstanz.

Girnth, Heiko (2002). Sprache und Sprachverwendung in der Politik: Eine Ein-führung in die linguistische Analyse öffentlich-politischer Kommunikation. Fritz, Gerd / Hundsnurscher, Franz (Hg.). (=Germanistische Arbeitshefte, Bd. 39). Tübingen.

Klein, Josef (1996). Dialogblockaden: Dysfunktionale Wirkungen von Sprachstrategien auf dem Markt der politischen Kommunikation. In: Klein, Josef / Diekmannshenke, Hajo (Hg.) (1996). Sprachstrategien und Dialogblockaden: Linguistische und politikwissenschaftliche Studien zur politischen Kommunikation. (=Sprache, Politik, Öffentlichkeit, Bd. 7). Berlin, New York. S. 3 – 29.

Patzelt, Werner J. (1995). Politiker und ihre Sprache. In: Dörner, Andreas / Vogt, Ludgera (Hg.) (1995). Sprache des Parlaments und Semiotik der Demokratie: Studien zur politischen Kommunikation in der Moderne. (=Sprache, Politik, Öffentlichkeit, Bd. 6). Berlin, New York. S. 17 – 54.

Schröter, Melani / Carius, Björn (2008). Vom politischen Gebrauch der Sprache: Wort, Text, Diskurs. (=Leipziger Skripte, Bd. 5). Frankfurt.

Sprache im Massenmedium Radio

Burger, Harald (3, 2005). Mediensprache: Eine Einführung in Sprache und Kommunikationsformen der Massenmedien. Berlin.
[Kap. 1, Kommunikationstheoretische Merkmale, S. 1 – 31; Kap. 3, Der Medientext, S. 64 – 71; Kap. 4, Intertextualität, S. 72 – 113; Kap. 5.2 – 5.4, Intratextualität, S. 124 – 142; Kap. 7, Realität – Fiktion – Inszenierung, S. 168 – 204; Kap. 9.1, 9.3, Nachrichtensendungen, S. 240 – 264 und 289 – 306; Kap. 10, Moderation, S. 307 – 336; Kap. 11.1, 11.2, Fachexterne Kommunikation, S. 337 – 347; Kap. 12 (ohne 12.3.3), Areale Aspekte, S. 362 – 374.]

Geiger, Werner / Hofer, Madeleine / Kropf, Thomas et al. (2006). Sprechen am Mikrofon bei Schweizer Radio DRS. S. 65 – 73.

Häusermann, Jürg (1998). Radio: Grundlagen der Medienkommunikation. Tübingen.

Burger, Harald / Baumberger, Thomas / Luginbühl, Martin et al. (2002). Medientexte zwischen Autor und Publikum: Intertextualität in Presse, Radio und Fernsehen. (Reihe „Gesellschaft Schweiz“). Zürich.
[Kap. 6, RezipientInnenbefra-gung, S. 173 – 220 und 235 – 246.]

Schätzlein, Frank (2003). Radio-Werbung: Grundlagen und Formen des Funkspots. In: Tiefenschärfe, Sommer 2003. S. 15 – 17.

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Freitag, 30. April 2010
the life of a princess
Prinzessin lic. phil. I
Endlich ist es soweit, nach langen 9 Jahren Uni, nach 1 Jahr blogfreier Zeit...

Liza rocks!

...heute werde ich mein Abschlussdiplom entgegen nehmen! Ich bin Historikerin und Germanistin.

Und ich darf mich im Telefonbuch mit Prinzessin lic. phil. I eintragen lassen. Wenn ich denn einen Telefonbucheintrag hätte. Die Säblerin, meine Freundin, die jeden ninjamässig zu Tode säbelt, der ihr zu nah kommt, meinte, dass ich bei einem österreichischen Arzt jetzt sogar Frau Magister genannt würde. Wobei IHRE MÄJESTÄT bereits ein sehr goiler Titel ist, was will ich mit einem schäbigen Frau Magister?

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Donnerstag, 29. April 2010
Djingolesia
Das Partylabel Chromolux ist auferstanden!
Am SA, 8. Mai 2010, im Cabaret Club:

Chromolux Logo

Chromolux mit:

ALEX SMOKE (VAKANT, HUM + HAW, GLASGOW)
PLAYLOVE
WANDLER
COMINI

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Djingolesia
Die Prinzessin verzweifelt fast und bittet die Bürger von Djingolesien um Hilfe!
Hilfio!

Soeben wollte ich ein Bildchen hier hochladen. Dazu müsste ich eine Bild-Datei meines PCs anklicken, der Button funktioniert jedoch nicht mehr. Ich kann einfach nicht draufklicken. Es hat keine Klickfunktion.
Wie kriege ich jetzt dieses Bildchen hier her?

Wer weiss Rat???

Please! Es ist wichtig!

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Donnerstag, 4. Februar 2010
dies und das...
Was, Du bist kein Musikproduzent???
Hey, Leser! Falls dich dein Beruf nicht erfüllt, du ein zweites Standbein suchst oder einfach eins auf cool machen willst, dann werde doch Musikproduzent!

Aber... ähm... wie...? Fragst du dich jetzt vielleicht... (Lösung steht weiter unten.)

Am Sonntag war ich am Konzert von Filewile. Der Sound ist hammergroovy und die Sängerin ist definitiv in die Kategorie "weibliche Al Jarreau" einzuordnen. Sie jongliert ihre Stimme mit einer Leichtigkeit, die wirklich seines Gleichen suchen muss. Ihre Rhythmik springt sofort aufs Publikum über. Ob Sopran oder Bass, das Mädel geht in ihrer Stimme und ihren Facetten derart auf, dass sie selbst zu Musik wird.
Und Filewile, echte Sympathieknochen, stammen aus Bern, Switzerland! Nice ;)

Das ist der erste Track der noch zu produzierenden Scheibe, und da kommst du, geneigter Leser, wieder ins Spiel:


Hier die versprochene Lösung: Produziere die Vinyl-Scheibe von Filewile mit und ab sofort kannst du dich Musikproduzent nennen. (Nebst meiner königlichen Hoheit).

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